Axura bestellen & Informationen
Axura Zusammensetzung:
-Filmtabletten: 1 Filmtablette enthält: 10mg Memantinhydrochlorid entsprechend 8,31mg Memantin. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, mikrokrist. Cellulose, hochdisp. Siliciumdioxid, Talkum, Magnesiumstearat, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1), Natriumdodecylsulfat, Polysorbat 80, Triacetin, Simethicon-Emulsion.
-Tropfen:1 g Lösung enthält: 10mg Memantinhydrochlorid, entspr. 8,31mg Memantin. Sonstige Bestandteile: Kaliumsorbat, Sorbitol, destilliertes Wasser.
Anwendung von Axura:
Zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Krankheit.
Axura Anwendungsbeschränkungen:
Nicht empfohlen bei schwerer Nierenfunktionsstörung, Epilepsie sowie bei Kindern und Jugendlichen unter 18 J. Die gleichzeitige Anwendung mit NMDA-Antagon wie Amantadin, Ketamin oder Dextromethorphan sollte vermieden werden. Besonders sorgfältige Überwachung erforderlich bei Anstieg des pH-Wertes im Urin, zum Beispiel durch Ernährungsumstell. (zum Beispiel vegetarische Kost), massive Einnahme von Antazida, bei bekannter renaler tubulärer Azidose (RTA) oder bei schwerer Infektion des Harntrakts. Darüber hinaus engmaschige Überwachung bei kürzlich zurückliegendem Myokardinfarkt, dekompens. Herzinsuffizienz oder unkontrolliertem Blutdruck.
Axura während Schwangerschaft:
Nur bei zwingenden Indikation.
Axura während Stillzeit:
Mangels Erfahrung: nicht stillen.
Nebenwirkungen von Axura:
Alle Nebenwirkungen waren gewöhnlich schwach bis mittelschwer ausgeprägt. Häufig: Halluzin., Verwirrtheit, Schwindel, Kopfschmit und Müdigkeit Gelegentlich: Angstzustände, Hypertonus, Erbrechen, Blasenentzünd. und gesteigerte Libido.
Wechselwirkungen von Axura:
Möglicher Wirkungsverstärker von L-Dopa, dopaminergen Agonisten und Anticholinergika. Mögliche Wirkungsabschwächung von Barbituraten und Neuroleptika. Mögliche Plasmaspiegelerhöhung bei Cimetidin, Ranitidin, Procainamid, Quinidin, Quinin und Nicotin. Verringerte Ausscheid von Hydrochlorothiazid. Gefahr einer pharmakotox. Psychose unter Amantadin, Ketamin, Dextrometorphan. Sonstige Wechselwirkungen: Dantrolen, Baclofen, Phenytoin.
Dosierung:
Die tägliche Höchstdosis beträgt 20mg. Die empfohlene Dosis für Patienten ab 65 J. beträgt 20mg täglich. Die übliche Anfangsdosis besteht aus ½ Tabletten bzw. 10 Tropfen (1x 5mg) 1x täglich während der 1. Woche. Diese Dosis wird in der. 2. Woche auf 2x täglich ½ Tabletten bzw. 2x täglich 10 Tropfen (2x 5mg) gesteigert. In der 3. Woche kann auf 1 Tablette bzw. 20 Tropfen (1x 10mg) und ½ Tabletten bzw 10 Tropfen (1x 5mg) täglich, als getrennte Dosen eingenommen, erhöht werden. Ab der 4. Woche kann die Dosis aus 2x täglich 1 Tablette bzw 2x täglich 20 Tropfen (2x 10mg) bestehen.
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