Uprima bestellen & Informationen
Uprima Anwendung:
Zur Behandlund der erektilen Dysfunktion. Damit Uprima wirken kann, ist eine sexuelle Stimulation erforderlich.
Uprima Zusammensetzung:
- 2mg Sublingualtablette/-3mg Sublingualtablette: 1 Sublingualtablette enthält: 2mg/3mg Apomorphin-HCl, entspr. 1,71mg/2,56mg Apomorphin. Hilfsst.: Mikrokrist. Cellulose, Hypromellose, Zitronensäure, Mg-stearat, Ascorbinsäure, Dinatriumedetat, Siliciumdioxid, Eisen(III)-oxid (E172), Acesulfam-Kalium, Orangen-Minzaroma (WONF WL-28499), Mannitol.
Uprima Anwendungsbeschränkungen:
Schwere, instabile Angina pectoris; kürzlicher Myocardinfarkt; schwere Herzinsuffitienz; Hypotonie; andere Erkrankungen, die eine sexuelle Aktivität nicht ratsam erscheinen lassen.
Uprima während Schwangerschaft:
Nicht zur Anwendung bei Frauen angezeigt.
Nebenwirkungen von Uprima:
Häufig Übelkeit, Kopfschmerzen, Gähnen, Rhinitis, Pharyngitis, Benommenheit, Infektionen, Schmerzen, verstärkter Husten, Hitzewallung, Geschmacksstörungen, Schwitzen. Gelegentlich vorübergehende vasovagales Syndrom, das zu vorübergehender Ohnmacht/Synkope führen kann.
Wechselwirkungen von Uprima:
Nitrate: vasovagale Symptome und signifikanter Abfall des Blutdrucks im Stehen möglich, bei höherer als der empfohlenen Dosis. Kombinatation mit anderen Antiemetika, zentralwirk. Dopaminagonisten oder -antagonisten. Alkohol.
Dosierung:
Erwachsene: 1 Sublingualtablette ca. 20 Min. vor einer sexuellen Aktivität unter die Zunge legen. Beginn mit 2mg empfohlen. Dosiserhöhung auf 3mg möglich. Vor Einnahme einer weiteren Dosis müssen mindestens 8 Std. vergehen. Patienten mit eingeschränkten Nierenfunktion: max. Dos. 2mg. Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion: sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung, Beginn mit einer Initialdosis von 2mg, Dosiserhöhung mit Vorsicht. Näheres siehe Packungsbeilage.
Warnhinweis:
Keine Erfahrungen bei Patienten mit Rückenmarksverletzungen, multipler Seklerose und bei Patienten mit Prostatektomie oder Operationen im Beckenbereich, Diabetes. Vorsicht bei Patienten mit anatomischer Penisdeformation (wie Penisdeviation, kavernöse Fibrose, Induratio penis plastica), nicht ausreichend kontrollierter Hypertonie, bekannte Hypotonie oder orthostat. Hypotonie in der Anamnese. Vorsicht bei Einnahme von Antihypertensiva oder nitrathalt. AM, Risiko einer Hypotonie. Vorsicht bei Patienten mit beeinträchtigter Nieren- und Leberfunktion. Kombination mit anderen Behandlungsmethoden der erektilen Dysfunktion nicht zu empfehlen. Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens möglich.
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